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KOMPETENZ AUS TRADITION


Aus einer kleinen Lehrlingsecke der ehemaligen Papierfabrik Steyrermühl  entwickelte sich im Laufe der Jahre das international anerkannte Ausbildungzentrum der österreichischen Papierindustrie mit seinen vielseitigen Schwerpunkten in der Aus- und Weiterbildung von Erwachsenen.

Die Entwicklung von der Lehrwerkstatt zum modernen Ausbildungszentrum
 
2013: Instandhaltung: neuer Lehrgang zum Instandhaltungs-Supervisor
2011: Einführung von Fernlehre in der Meisterausbildung über Internet
2008: Der Fernlehrkurs wird als e-FLK über Internet durchgeführt
2001: Übernahme der Meisterausbildung Papiertechnik  in das österreichische Regelschulwesen.
1998: Start der Ausbildung zum Kraftwerker bzw. Kraftwerksmeister in Kooperation mit der Kraftwerksschule Essen.
1984: Einführung des ersten Fernlehrkurses, der den Abschluss als Papiermacher  (-techniker) ermöglicht. Mittlerweile absolvierten jährlich an die 100  Erwachsene den Lehrabschluss in dieser Form auf dem zweiten Bildungsweg.
1981: Verlagerung der Lehrlingsausbildung in die Berufsschule Gmunden 1.
1967: Der erste „Papiermaschinenkurs“ wird eingeführt. Somit ist der  Grundstein für den Bereich der Erwachsenen-Bildung gelegt. Dieser  Bereich wird kontinuierlich bis hin zur Werkmeisterausbildung ausgebaut.
1961: Die „Papiermacherschule“ als Ausbildungsstätte der österreichischen  Papierindustrie erhält das Öffentlichkeitsrecht, parallel dazu erfolgt  die Anerkennung des Lehrberufs Papiermacher mit abschließender  Facharbeiterprüfung.
1957: Gründung des Schulvereins, Bau eines Lehrlingsheimes
1952: Der Lehrberuf des Papiermachers mit Lehrzeit von drei Jahren wird eingeführt
1946: Der Anlernberuf „Papiermacher“ wird in zweijährigen  Kursen auch für Anlernlinge aus anderen österreichischen Papierfabriken  angeboten wird.
1938: Aus der kleinen „Lehrlingsecke“ der Papierfabrik Steyrermühl für  Schlosser- und Elektrolehrlinge entwickelt sich eine Lehrwerkstätte
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