Home - Ausbildungsprogramm - Kraftwerkstechnik

KRAFTWERKSTECHNISCHE AUSBILDUNG

 

Die Bedeutung von Energie in Form von Wärme (als Dampf) und von elektrischem Strom für die Papiererzeugung ist evident. Jede Papier-, Karton- und Zellstofffabrik benötigt eine Energieversorgungszentrale, die fachmännisch zu betreiben ist.

Daher bietet das Ausbildungszentrum eine auf die industriellen Verhältnisse der Papierindustrie zugeschnitte kraftwerkstechnische Ausbildung an, welche seit vielen Jahren in Kooperation mit der Kraftwerksschule Essen durchgeführt wird.
Zahlreiche Gastdozenten aus der österreichischen Kraftwerksindustrie garantiern zusätzlich eine sehr praxisorientierte Ausbildung.
Aufgrund der umfassenden Lehrinhalte nutzen auch die österreichischen Energieversorgungsunternehmen dieses Angebot.

Die kraftwerkstechnische Ausbildung umfasst eine erweiterte Grundausbildung mit abschließender Prüfung zum Betriebswärter. Diese Ausbildung in 3 Modulen
dauert insgesamt 5 Wochen (Grundmodul 1 Woche, Modul Dampferzeuger 2 Wochen, Modul Turbine/Gasturbine 2 Wochen).

Darauf aufbauend ist die in Österreich anerkannte Ausbildung zum „geprüften Kraftwerker“ möglich, die insgesamt 14 Wochen dauert. 
Zur Vorbereitung findet optional ein einwöchiger Einführungskurs statt.
Als letzte Ausbildungsstufe wird die Ausbildung zum Kraftwerksmeister angeboten, diese kann derzeit jedoch nur an der Kraftwerksschule in Essen absolviert werden.

Je nach Bedarf werden vom Ausbildungszentrum zusätzliche Spezialseminare zu Kraftwerksthemen angeboten.


KW Steyrermühl 2015